Sonntag, 3. Juli 2011

Kasuistik einer Hypertonie-Behandlung

Patient H.V., männlich, 62 J.; 114 kg

Zustand nach div. Thrombophlebitiden, Lungenembolie; momentaner Zustand: Diabetes II; Hypertonie

Kasuistik unter Zuhilfenahme der Prognos-Messung

Übliches Procedere: Basismessung, Vergleichsmessung (Belastungstest), Individualisierung des Krankheitshintergrundes, Versuch des therapeutischen Ausgleichs.



Die Basismessung zeichnet sich dadurch aus, dass nur zu vernachlässigende Befunde vorliegen. So ist eine Schwäche der Milz zu konstatieren, die sich aber noch in einem milden Rahmen bewegt. Auch beim Vergleichstest (Belastungstest) treten keine nennenswerten Befunde zu Tage. Fazit: Z. Zt. ist der Patient gut kompensiert. Bez. des

Abb. 1
Krankheitshintergrundes ist bekannt, dass eine Schädigung des Nukleus 3 vorlag. Deshalb wurde in diesem Fall auch gezielt untersucht, ob diese Schädigung noch vorliegt. Wie man in der Abb. 2 sieht, liegt die Schädigung noch vor. Seitens der Schulmedizin

Abb. 2
wurde Rasilez 300 mg verordnet. So wurde zunächst dieser Einfluss untersucht. In Abb. 3

Abb. 3
sieht man, dass die Relationen verschoben sind im Bereich oben - unten. Für die „Chinesen“ unter uns bitte ich, jetzt an die Ba Gang, also die 8 Leitkriterien zu denken. Da eine solche Verschiebung bei der Basis-Messung und bei der Vergleichsmessung nicht feststellbar war, kann man hier gleich sagen, dass dies auf die Einwirkung von Rasilez zurückzuführen ist. Aber wie sind die Auswirkungen auf den Nukleus 3? In Abb. 4 sehen

Abb. 4
wir eine deutliche Verschlechterung! Der rote Balken umfasst nunmehr - 50 Punktwerte im Vergleich zu Abb. 2, wo er noch bei ca. -25 Punktwerten lag. Wir haben also eine eindeutige Verschlechterung durch Rasilez.

Es wurde dann eruiert, wie sich die Kombination aus Rasilez mit dem Simile Phosphorus (LM XVIII) auswirken würde. Bei den Ba Gang zeigte sich praktisch keine Änderung zur Abb. 3, jedoch war eine deutlich positive Wirkung auf den Nukleus 3 feststellbar (Abb. 5). Man sieht eine deutliche Verschiebung in den grünen Bereich auf + 25. Es bleibt aber die nicht akzeptable Oben - Unten - Energieverteilung. Ergo wurde weiter geforscht. Aus verschiedenen Gründen entschieden wir uns diesmal für LaVita (u. a. wg. seiner entgiftenden sowie aufbauenden Wirkung). Zum einen sehen wir in Abb. 6 fast vollständig

Abb. 5
Abb. 6
ausgeglichene Relationen (Abb. 6), noch erfreulicher aber auch einen Energiezuwachs im Bereich des Nukleus 3 (Abb. 7). Im weiteren Verlauf wurde der Frage nachgegangen, ob man nicht Rasilez entweder weglassen oder ersetzen könne, da die Akzeptanz der Renin-

Abb. 7
Antagonisten beim Patienten ausgesprochen schlecht ist. Deswegen wurde in der nächsten Messung nur noch Phosphorus LM XVIII und LaVita genommen. Leider zeigte sich bei den Relationen wieder das ins pathologische hinein verschobene Muster der Oben - Unten - Relationen und nicht nur das, auch der Messwert für den Nukleus 3 ging

Abb. 8
ebenfalls wieder in die Knie (Abb. 9).

Abb. 9
Die weitere Überlegung bestand nun darin, entweder zum Rasilez zurückzukehren oder nach Alternativen in der konventionellen Medizin ein Plätzchen zu finden. Eingedenk der alten Regel, dass es Krankheiten ohne Übersäuerung nicht gibt, wurde in den Messkreis Basenkapseln eingeführt.

Nunmehr zeigt sich eine deutliche Hinwendung der pathologischen Messwerte zum guten mit der Dreier-Kombination Phosphorus LM XVIII, LaVita und den Basenkapseln. Dies ist einmal erkennbar an den Relationen (Abb. 10) als auch am Messwert des Nukleus 3, der nun vollständig im grünen Bereich liegt (Abb. 11).

Fazit: Erst aus der Kombination des klassisch homöopathischen Simile Phosphorus LM XVIII in Kombination mit LaVita als orthomolekularem Teppich bis hin zur biederen Hausmannskost Entsäuerung in Form der Basenkapseln von Trisana gelingt es, ein schlüssiges Konzept zur Behandlung einer Hypertonie vorzulegen.

Abb. 10
Abb. 11

Herbert Vater, ⓒ Tönning, Juni 2011

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